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Technologie - Made in Germany

Allegretto Wave Eye-Q

Der Excimerlaser Allegretto Wave Eye-Q der Firma WaveLight AG ist Hi-Tech Made in Germany. Der Laser hat die höchste und beste Erfolgsrate von der US-Gesundheitsbehörde FDA attestiert bekommen und ist mit einer Repetitionsrate von 400 Hz das derzeit schnellste am Markt verfügbare Lasersystem. Durch die Geschwindigkeit wird die Gefahr des Austrocknens der Hornhaut verringert und der Einfluss externer Bedingungen verringert. Die Kombination der wellenfront optimierten Ablationsprofile mit dem kleinen Strahldurchmesser von
0.95 mm (0.68 mm FWHM) ermöglicht große optische Zonen und optimale Übergangszonen, welche zu einer besseren Nachtsichtsfähigkeit führen.


Allegro T-Cat Topolyzer

Die erfolgreiche Behandlung von Sehfehlern erfordert eine exakte Diagnose. Im LASIK-Zentrum Eyestar wird der neueste Allegro T-Cat Topolyzer verwendet. Durch seine außergewöhnliche Auflösung, die von einer großen Placido-Scheibe mit 22.000 Messpunkten stammt, ist der neue Allegro Topolyzer ein ideales Gerät zur Vorbereitung der Laserkorrektur.
Der Allegro Topolyzer und die T-Cat Software sind perfekt auf das Wave Eye-Q Excimer Lasersystem abgestimmt. Alle notwendigen Behandlungs- und Patientendaten werden vom Topolyzer zum Wave Eye-Q Laser System mittels Datenträger übertragen. Dies ermöglicht die Errechnung von individuellen Ablationsprofilen für das Patientenauge. Dadurch kann der Chirurg gewisse Behandlungsparameter in jeder Phase des Prozesses individuell verändern. Außerdem ermöglicht es uns eine genaue Keratokonuserkennung.


Allegro A-Cat Analyzer

Für eine perfekte Zusammenarbeit der Technologien und um das bestmögliche Resultat zu erreichen wird bei Eyestar der Allegro A-Cat Analyzer eingesetzt. Dieser Analyzer ist speziell für den Wave Eye-Q abgestimmt. Dieser Analyzer ermöglicht dem Chirurgen Wellenfrontmessungen nach dem Tscherning-Prinzip durchzuführen. Dadurch kann der Chirurg überprüfen, ob die Aufnahme der Daten ordnungsgemäß durchgeführt wurden und alle Messpunkte gültig sind. 

Eyestar bietet ihnen eine individuelle Laserbehandlung an. Das Institut verfügt über die neueste Technologie und kann somit alle möglichen Laser-Behandlungsverfahren mit dem Aberrometerverfahren durchführen.

Eyestar ist die erste Klinik in der Türkei, die das Moria M2 Evolution 3 Mikrokeratom für einen präziseren Flap-Schnitt eingesetzt hat (90 µm anstatt 120 – 160 µm). Als einzige Augenklinik in der Türkei verfügt Eyestar über das neue Moria M2 Evolution 3 Mikrokeratom, das die Flapdicke gemäß der Augen- und Hornhautstruktur individuell für jeden Patienten bestimmen kann.

 

Wavefront Aberrometer

Bei Anwendung des Wellenfront-Meßsystems werden per PC kleinste Abweichungen im Strahlengang an das Gerät übertragen und korrigiert.

Bei der Wavefronttechnologie wird nicht nur die Kurzsichtigkeit und die Hornhautverkrümmung mit dem Laser korrigiert, sondern darüber hinaus die bestehende Brechkraftveränderungen, die bisher weder vermessen noch behandelt werden konnten. Die Aberrometer messen den Kurvenverlauf der Hornhautoberflläche sowie die Brechungsverhältnisse der brechenden Medien im gesamten Auge. Hierbei wird der bei jedem Auge individuell unterschiedliche sogenannte “Fingerprint” vor der OP vermessen. Dies hat in den meisten Fällen zur Folge, dass die Sehqualität nach dem Lasern höher ist als mit bester Brillen- oder Kontaktlinsenkorrektur.

Ein Laser sendet zahlreiche Lichtimpulse mit geringer Leistung und exakt ebener Wellenfront in das Auge. Der von der Netzhaut zurückgestreute Teil des Lichtes wird erfaßt und daraufhin überprüft, wie sich die Wellenfront der Austrittswelle verändert hat. Die Wellenfrontverzerrung enthält alle Informationen über die Aberrationen (optische Abbildungsfehler, Unschärfe) des Auges insgesamt. Sollte viel Aberration im Auge oder an der Hornhaut vorhanden sein, bedeutet dies, daß das Auge nicht exakt imstande ist, das einfallende Licht komplett und ideal an der Netzhaut zu bündeln.

Enstehen im Bereich der Netzhautmitte viele Brennpunkte, so empfindet dies der Patient oft als Blendung, verminderte Kontrastempfindlichkeit und eingeschränktes Nachtsehen.

Sollten solche Aberration vor dem Eingriff vorhanden sein, so können sie bei der refraktiven Korrektur mit Hilfe des Lasers berücksichtigt werden. Würde bei der OP nur die Kurzsichtigkeit, kombiniert mit Hornhautverkrümmung behandelt werden, würden auch nach der Operation noch die Aberration vorhanden sein - gegebenenfalls sogar stärker als vor der OP. Sie könnten zwar auf Brille und Kontaktlinsen verzichten, würden aber nach wie vor unter schlechtem Kontrastsehen und eventuell auch Blendungserscheinungen am Abend oder bei dunkler Beleuchtung leiden.

Aus diesem Grund empfehlen Experten der Refraktiven Chirurgie nicht nur die Fehlsichtigkeit, sondern auch die Unebenheiten und Aberrationen der Hornhaut zu korrigieren.

Weltweit angelegte Studien haben gezeigt, daß Patienten, die mit dem aberrometergesteuerten LASIK-Verfahren behandelt wurden, sowohl bei Tageslicht als auch bei dunkler Beleuchtung wesentlich besser sahen als Patienten, die nur mit der herkömmlichen Lasertechnologie behandelt wurden.