Bauchstraffung für den Mann
Bauchstraffung
Es gibt Fettpolster, die selbst durch Sport und Diät nicht zum erwünschten ästhetischen Ergebnis führen. Oft kann eine Fettabsaugung Abhilfe schaffen, aber leider nicht immer. Es fehlt die notwendige Elastizität und nach einer Fettabsaugung wäre die Haut nicht in der Lage sich eigenständig zurückzubilden.
Die Ursache können mangelnde Bewegung und Sport, als auch eine genetisch bedingte Schwäche des Bindegewebes sein. Auch bei einer immensen Gewichtsreduzierung in kurzer Zeit schaffen es Haut und Bindegewebe nicht, sich anzupassen. Das Gewebe wirkt ausgeleiert und schlaff.
Diese unerwünschten Nebenwirkungen einer zu schnellen Gewichtsabnahme können das Selbstwertgefühl stark in Mitleidenschaft ziehen. Die Betroffenen trauen sich nicht mehr in die Badeanstalt und klagen nicht selten über negative Auswirkungen auf das Sexualleben.
Eine Bauchdeckenstraffung kann das seelische Leiden lindern und die Bauchform optimieren.
Die Bauchdeckenstraffung gehört zu den aufwändigsten und meist belastenden Schönheits-OPs und erfordert eine umfassende Vor- und Nachsorge. Bis zu der OP sollte ein Gewicht erreicht werden, dass ohne Probleme gehalten werden kann.
Die Behandlung im Überblick
Voruntersuchung | bis 40 Jahren – kleines Blutbild (Hausarzt) |
Nachbehandlung möglich | Ja |
Verlauf der OP | Die Bauchhaut wird mitsamt dem darunter liegenden Fettgewebe bis zum Rippenbogen von der Muskulatur abgelöst. Dann wird die Haut nach unten gezogen und soweit gekürzt bis sie wieder straff anliegt. |
Technik | 1. Waagerechter Schnitt von Beckenkamm zu Beckenkamm |
Innovation | Einsatz des Ultracision (Harmonisches Skalpell®) für eine extrem präzise Gewebepräparation möglich. Aufgrund der Technologie werden allgemeine OP-Risiken minimiert, die Genesungszeit erheblich reduziert. Dadurch können optimale OP-Resultate erzielt werden. Für nähere Informationen hier klicken |
OP-Dauer | 2 – 3 Stunden, eine Teil-Bauchstraffung dauert 1 – 2 Stunden |
Narkose | Vollnarkose |
Klinikaufenthalt | 1 – 3 Tagen |
Auslandsaufenthalt | 3 – 4 Tage |
Nachkontrolle | ca. 12 – 14 Tage nach OP beim Hausarzt |
Mögliche Begleiterscheinungen | Schmerzen am Wundgebiet |
Vor der OP zu beachten | 14 Tage vor OP Aspirin absetzen |
Empfehlungen / Nachbehandlung | Kompressionshose für 4 – 8 Wochen, |
Heilungsdauer | Entfernung der Fäden nach 8 – 14 Tagen oder |
Mögliche Komplikationen | Nachblutungen, Blutergüsse, Schwellung, Schmerzen und Spannungszustände, Infektionen der Wunde |
Gesellschaftsfähig | keine gesellschaftliche Beeinträchtigung |
Dauer des Endresultates | Nach ca. 6 Monaten. Das Endresultat einer Bauchstraffung ist prinzipiell permanent, wird aber durch auf natürlichem Wege kompromittiert. |
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